Bürogebäude bei Nacht mit beleuchteten Etagen und sichtbarer Haustechnik

Tatsächlicher Bedarf

Belegung · HLK · Beleuchtung

BÜRO-PERFORMANCE

Hybrides Arbeiten hat die Belegung verändert.
Den Gebäudebetrieb nicht.

Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung auf die tatsächliche Belegung abstimmen, über Etagen, Arbeitstage und Jahreszeiten hinweg. Die Wirkung auf Energie, Komfort und Betriebskosten messen.

DIE BETRIEBSLÜCKE

Die Büronutzung ist nicht mehr planbar.
Die Schaltzeiten oft schon.

Die Belegung wechselt je nach Etage, Arbeitstag und Jahreszeit. Trotzdem laufen viele Anlagen, als wäre jeder Arbeitsplatz besetzt.

Querschnitt eines Bürogebäudes bei Nacht mit Darstellung der Heizungs-, Kühlungs- und Lüftungssysteme

01

Konditioniert ohne Bedarf

Ganze Etagen können trotz nur teilweiser Belegung beheizt oder gekühlt werden.

02

Gegenläufige Anlagen

Heizung und Kühlung können im selben Gebäude gleichzeitig betrieben werden.

03

Verdeckte Lasten nach Feierabend

Nacht- und Wochenendverbräuche sowie technische Störungen können unentdeckt bleiben.

Das Ergebnis

Der Energieverbrauch spiegelt nicht mehr die tatsächliche Belegung des Büros wider.

WECHSELNDER BEDARF

Büronutzung ist dynamisch.
Der Betrieb sollte es auch sein.

Die Belegung schwankt nach Uhrzeit, Wochentag und Jahreszeit, starre Zeitpläne nicht. Ziel ist ein bedarfsgerechter Gebäudebetrieb.

01 · Uhrzeit

Auf Belegungszeiten
reagieren

Betrieb auf die Belegungszeiten abstimmen.

02 · Wochentag

Betrieb über die Woche
hinweg anpassen

Unterschiede zwischen stark und schwach belegten Arbeitstagen berücksichtigen.

03 · Jahreszeit

Auf saisonalen
Bedarf reagieren

Der Heiz- und Kühlbedarf ändert sich im Laufe des Jahres.

Liniendiagramm, das den steigenden und fallenden Heiz- und Kühlbedarf im Jahresverlauf zeigt

Funktionsprinzip

Der Gebäudebetrieb richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

BEISPIELRECHNUNG BÜROGEBÄUDE

Ein Büro.
Zwei Sensitivitäten.

Dasselbe Beispielbüro mit 30.000 m² wird mit 15 % und 20 % Verbrauchsreduktion gerechnet.

Gemeinsame Ausgangsbasis

30.000 m²

Nettomietfläche

5.400.000 kWh Jahresverbrauch

563.054 € jährliche Energiekosten

Fall A

15 % Sensitivität

84.458 €

operative Einsparung pro Jahr

Energieeinsparung

810.000 kWh

CO₂ vermieden

159 t

Mieteranteil · 50 %

42.229 €

Vermieteranteil · 50 % brutto

42.229 €

Wertsensitivität · 7,0 % ewige Rente

ca. 0,60 Mio. €

Fall B

20 % Sensitivität

112.611 €

operative Einsparung pro Jahr

Energieeinsparung

1.080.000 kWh

CO₂ vermieden

212 t

Mieteranteil · 50 %

56.305 €

Vermieteranteil · 50 % brutto

56.305 €

Wertsensitivität · 7,0 % ewige Rente

ca. 0,80 Mio. €

Lesehinweis

Illustrative Annahmen für die Sensitivität. Keine erwarteten Ergebnisse, keine gemessene workcloud24-Leistung, nicht additiv.

Die Vermieteranteile verstehen sich brutto vor Plattform-, Integrations- sowie Mess- und Verifizierungskosten. Die Wertangaben sind Sensitivitäten, keine Bewertungen.

ARBEITSPLATZ-PERFORMANCE

Mieter mieten keinen Energieausweis.
Sie mieten einen Arbeitsplatz.

Für den Nutzer wird Gebäudeperformance über Kosten, Komfort, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Daten greifbar.

Großraumbüro-Lounge mit Kollegen, die sich um einen Tisch versammeln

01

Kosten

Energieverbrauch, Nebenkosten und Gesamtmietkosten.

02

Komfort

Temperaturstabilität und weniger Komfortbeschwerden.

03

Zuverlässigkeit

Technische Leistung und Reaktionszeiten.

04

Nachhaltigkeit

Informationen zu Energie, CO₂ und Gebäudeperformance.

05

Daten

Nachweise für ESG- und Arbeitsplatzentscheidungen.

Messbare Indikatoren

Mieter-NPS · Komfortbeschwerden · Mieterzufriedenheit · Reaktionszeiten · technische Zuverlässigkeit · Gesamtmietkosten pro m² · ESG-Datenverfügbarkeit

Jede Maßnahme kann zu einem Geschäftsergebnis beitragen. Keines stellt sich automatisch ein.

MARKTDATEN

Nachhaltigkeit wirkt auf
Miete, Flächenumsatz, Verlängerung.

Unabhängige Forschung zeigt, wie sich zertifizierte und leistungsstärkere Büros auf dem Markt unterscheiden.

CBRE

+4,9 %

Mietaufschlag

Zertifizierte Bürogebäude im Vergleich zu nicht zertifiziertem Bestand.

CBRE

26 % / 50 %

Bestand / Flächenumsatz

Zertifizierte Büroflächen machen 26 % des Bestands und 50 % des Flächenumsatzes aus.

CBRE

60 %

Verlängerungsentscheidungen

Nutzer nennen Nachhaltigkeit als einen Faktor bei Entscheidungen zur Vertragsverlängerung.

Knight Frank

8,93 Jahre

Durchschnittliche Vertragslaufzeit

Londoner Büros mit EPC A, gegenüber 6,21 bis 6,69 Jahren bei EPC C bis E.

Lesehinweis

Beobachtete Marktunterschiede. Keine workcloud24 zurechenbaren Effekte, keine garantierten Ergebnisse.

CBRE: 23.750 europäische Büromietverträge und European Office Occupier Survey 2025. Knight Frank: Studie zu Vertragslaufzeiten von Büromietverträgen in London.

UNSERE LÖSUNG

Von Gebäudedaten zu Büroperformance und Geschäftswert.

Gebäudezähler, Steuerungen und Dokumente, die über Datenleitungen mit einer zentralen Plattform verbunden sind

01 · Verbinden

Gebäudedaten zusammenführen

GLT-, Zähler-, IoT-, Sensor-, Energie-, Belegungs- und Wetterdaten werden parallel eingelesen.

02 · Verstehen & optimieren

Informationen in Maßnahmen überführen

KI-Optimierung, Anomalieerkennung, Prognosen, Benchmarking und Fehlererkennung identifizieren Prioritäten.

03 · Verifizieren & übersetzen

Performance mit Entscheidungen verknüpfen

Energie, CO₂, Komfort, Zuverlässigkeit und Kosten messen und die Nachweise auf Mieter, Erträge und Wert beziehen.

Jede Ebene kann die nächste stützen. Keine folgt automatisch.

MEHRWERT FÜR DAS BÜRO

Gemeinsame Nachweise, unterschiedliche Entscheidungen.

Für Mieter

Ein besseres Arbeitsplatzerlebnis

01

Transparentere Gesamtmietkosten

02

Messbarer Komfort, messbare Zufriedenheit

03

Nachweisbar zuverlässiger Betrieb

04

Abrufbare Nachhaltigkeitsdaten

Für Eigentümer

Eine klarere Asset-Perspektive

01

Überwachte Betriebsperformance

02

Nachweise für den Mieterdialog

03

Operative Einsparungen mit NOI-Bezug

04

Nachweise für das Asset Management

PROJEKTANSATZ

Starten Sie mit dem Gebäude, das Sie bereits haben.

Zuerst messen. Die Umsetzungsentscheidung folgt den Nachweisen.

01

Analysieren

Den Bestand verstehen

Rechnungen, Zähler, GLT, Schaltzeiten, Belegung und technische Anlagen.

02

Berichten

Ausgangsbasis festlegen

Grundlasten, HLK-Konflikte und Optimierungspotenziale identifizieren.

03

Vereinbaren

Modell vereinbaren

Eigentümer und Mieter einigen sich darüber, wie der verifizierte Wert aufgeteilt wird.

04

Optimieren

Umsetzen und verifizieren

Betrieb verbessern, Ergebnisse messen, vereinbarte Geschäfts-KPIs verfolgen.

Erst prüfen, dann entscheiden

Das bestehende Gebäude erst besser betreiben, dann entscheiden, wo größere Investitionen nötig sind.

Titelbild des workcloud24-Whitepapers Büro: Nachhaltiger Bürobetrieb

WHITEPAPER BÜRO

Vom Bürobetrieb
zur Objektperformance.

Annahmen und Nachweise hinter der Betriebsoptimierung in Bürogebäuden.

Operative Einsparungen

Performance für Mieter

Objektwert

PDF

Büro · Nachhaltiger Betrieb

Bürogebäude bei Nacht mit beleuchteten Etagen

EIN PRAKTISCHER ERSTER SCHRITT

Mit einem Bürogebäude starten. Sehen, was die Daten zeigen.

Den Anfang machen Rechnungen, Zählerdaten und vorhandene Systeme. Wir zeigen, wo Betrieb und Belegung auseinanderlaufen, was sich verifizieren lässt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Ohne Vorkosten · Unverbindlich

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Das Wesentliche vorab.

Drei praktische Fragen zum Einstieg bei einem bestehenden Bürogebäude.

Kann workcloud24 die bereits installierten Systeme nutzen?

Was umfasst die Bestandsaufnahme?

Wie werden verifizierte Einsparungen zwischen Eigentümer und Mieter aufgeteilt?